Chaotischer und amüsanter Abend mit den Uhrenstädter
Die erste Herausforderung zeigte sich schon vor dem Spiel mit dem Auffinden der richtigen Garderobe, da die Dusche in der Herrengarderobe ausser Funktion war und die Option Damengarderobe ausnahmsweise durch Damen belegt war. Auch das Ausfüllen des Matchblattes war unklar, da wir einen Platzabtausch mt Grenchen vornahmen, wobei Grenchen aus unserer Sicht als Heimteam antreten. Die Konsequenzen dieser falschen Annahme zeigte sich dann erst nach dem Spiel. Dazu jedoch später.
Wie gewohnt freuten wir uns riesig aug unseren Gegner aus der Uhrenstadt, bestehend aus Tom, Mike und Ralf. Wie gewohnt trafen die beiden letzt genannten erst 5 Minuten vor Spielbeginn ein, was jedoch keine Rolle spielte, da wir ja erst werden duschen können, wenn Aarberg 6 mit Damenbeteiligung die Garderoben gerämt hat. Diese Strategie ging gut auf. In der ersten Runde gingen wir leider leer aus, Mike fegte Serge mit weichen Topspins von der Platte, Thömu machte gegen die schweidische Gummiwand zu viele Fehler und Rögu musste sich im 5. gegen Ralf geschlagen geben.
In der 2. Runde lief es besser, Rögu gewann nach einer starken Leistung gegen Mike, der gegen Rögu einfach nicht gewinnen kann (Selbstaussage) und Thömu gewann nach langer Durststrecke im 5. Satz wieder einmal. Serge konnte gegen Tom leider nichts aurichten.
Im Doppel setzte sich die Erfahrung von fast 160 Jahren gegen die Jugendlichkeit klar in drei Sätzen durch. So stand es vor der letzten Runde nur noch 3:4.
In dieser konnte Thömu gegen Mike nichts ausrichten, da dieser hervorragend spielte, insbesondere seine Laserblocks hatten Weltklasseformat. Serge steigerte sich nach Anfangsschwierigkeiten, bzw. Ralf holte sich eine Zehrung und buchte den 4. Punkt, so mussten wir auf Rögu hoffen, der uns nach einem tollen 5-Sätzer gegen Tom mit dem Unentschieden belohnte. Unglaublich wie stark und sicher Rögu durchspielte, auch die Grenchner zogen den Hut.
Resultate: Rögu 2.5, Serge 1.5 und Thömu 1
Nach einer Dusche in der gemäss Rögu etwas ungewohnt duftenden Garderobe, verbrachten wir mit den Uhrenstädter den geselligen Teil im Falken. Nach einem Bier und einem Whiskey bemerkte dann Mike, dass ihm die Uhr fehlt, so landeten wir zum Abschluss noch einmal in der ungewohnt duftenden Garderobe, die Suche blieb leider erfolglos. Wer ev. eine Calvin Klein Uhr in unserer Halle oder Gaderobe findet, die gehört Mike Wilp. Und zu guter letzt stellten wir späternoch fest, dass wir als Gastteam den Click-TT Eintrag vornehmen müssen, da Tom nicht eintragen konnte. Zur Überraschung waren wir virtuell tatsächlich das Heimteam, es war eine wahre Freude die Resultate einzugeben inkl. Erkenntnis, dass sich dann die 2. und 3. Einzelrunde vertauschen.